Innenansichten aus Syrien

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Larissa Bender (Hg.)

Innenansichten

aus Syrien

Ein Reader mit Texten, Fotografien und Bildern von Sadik J. Al-Azm, Mohammad Al Attar, Mamdoh Azzam, Tammam Azzam, Fawwaz Haddad, Ziad Homsi, Omar Kaddour, Khaled Khalifa, Monzer Masri, Dima Wannous, Rosa Yassin Hassan, Samar Yazbek u. v. a.

155 x 235 mm
296 Seiten. Broschiert.
Mit vielen Abbildungen
€ 24,–
ISBN 978-3-9815893-7-5

Syrien verdient unsere ganze Aufmerksamkeit

Aus einer friedlichen Protestbewegung hat sich in Syrien ein grausamer Krieg entwickelt. Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunderttausende wurden getötet, verletzt oder sind in Haft. Auch viele Intellektuelle und Künstler mussten das Land aufgrund individueller Verfolgung verlassen, nur einige wenige sind geblieben.

Inmitten dieser Katastrophe hat sich jedoch ein für Syrien beispielloser und in den hiesigen Medien kaum wahrgenommener künstlerischer Aufbruch ausgebildet. Ziel der Publikation ist es, dieses kreative Erwachen sichtbar zu machen. Schriftstellerinnen und Schriftsteller beschreiben in sehr persönlichen Beiträgen die eigenen psychischen und die gesellschaftlichen Veränderungen, die sie seit Beginn der Revolution beobachten. Zugleich dokumentiert der Band, wie mittels Literatur, Theater, Fotografie und bildender Kunst neue Freiheitsräume ausgelotet werden und wie der friedliche Protest abseits der Kriegsschauplätze weitergeführt wird.

 

Presse

 

SWR 2, 27. August 2014

Schriftsteller im Bürgerkrieg

„Innenansichten aus Syrien“

Kulturgespräch am 27.8.2014 mit Larissa Bender

 

WDR5, 29. August 2014

Innenansichten aus Syrien:

„Es ist immer noch eine Revolution“

 

Deutschlandfunk, 6. September 2014

Syrische Künstler

„Ohne Hoffnung können wir nicht arbeiten“

Larissa Bender im Gespräch mit Beatrix Novy

Larissa Bender hat mit „Innenansichten aus Syrien“ ein Buch vorgelegt, das Schriftsteller, Filmemacher, Theaterleute und bildende Künstler zu Wort kommen lässt. Auch wenn das Kunstleben in Syrien selbst fast zum Erliegen gekommen sei, versuche man, den Krieg und die Unterdrückung zu verarbeiten, sagte sie im DLF.

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